Die Achillessehne verbindet die Wadenmuskulatur mit dem Fersenbein. Obwohl sie sehr stark ist, kann sie bei plötzlichen, kraftvollen Bewegungen reißen. Ein Achillessehnenriss führt zu Schmerzen und Kraftverlust, wodurch Gehen erschwert wird. Scannen Sie den QR-Code um diese Seite auf einem mobilen Endgerät aufzurufen.
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Achillessehnenriss
Die Achillessehne überträgt die Kraft der Wadenmuskulatur, die es dem Fuß ermöglicht, sich beim Gehen, Laufen und Springen vom Boden abzustoßen. Eine Überlastung der Achillessehne kann zu einem Riss führen. Ein Achillessehnenriss tritt am häufigsten im mittleren Bereich der Sehne auf und wird als Riss im mittleren Sehnenabschnitt bezeichnet.
Die Behandlung eines Achillessehnenrisses hängt von der Größe des Risses sowie vom Alter und Aktivitätsniveau des Patienten ab. Einige Risse können mit einer Orthese und Physiotherapie behandelt werden, während viele eine Operation zur Reparatur der Achillessehne erfordern.
Es gibt verschiedene Verfahren zur Versorgung eines Achillessehnenrisses. Die gerissene Sehne wird entweder direkt vernäht oder mit Nähten zusammengezogen, die mithilfe von Ankern am Fersenbein fixiert werden.
Die klassische Operation zur Versorgung eines Achillessehnenrisses erfolgt über einen offenen Schnitt an der Rückseite des Sprunggelenks. Neuere Verfahren ermöglichen kleinere Schnitte, sodass ein Großteil des Eingriffs unter der Haut durchgeführt werden kann.
Möchten Sie tiefer einsteigen? Sehen Sie sich zusätzliche Lehrvideos an, um Ihr Verständnis für Achillessehnenrisse zu vertiefen.